One-Night-News frisch aus der Szene (26.04.2011)Die Studie einer italienischen Forschers hat erwiesen, dass der intensive Porno-Konsum zu einem Verlust der Libido führen kann. Die Forscher befragten 28.000 Männer. Die Menschen, die viele Pornos regelmäßig ansehen, können einfach Sex von der Liebe und vom echten Gefühl trennen. Sie empfinden aber schneller körperliche Einschränkungen – pornografische Filme und Bilder stimulieren deutlich weniger. Der häufige Konsum führt zum Einschlafen der Lust und zum Libido Verlust. Das bestätigen die Forscher von der italienischen Gesellschaft für die Männerheilkunde, von der die Studie durchgeführt wurde.
So steigt der Reiz bei Porno-Fans immer weiter an und im Effekt müssen sie immer stärker stimuliert werden. Laut der Forscher wird es in diesen Fällen immer weniger wahrscheinlich, eine Erektion zu bekommen. Einige der befragten Männer seien sogar schon Porno-süchtig gewesen. Positiv bleibt jedoch, dass alle Nebenwirkungen und Konsequenzen der Sexfilme nach gewisser Zeit verschwinden können, unter der Bedingung, dass der Porno-Konsum abgebrochen wird. Und zum Glück werden keine dauerhaften Schäden hinterlassen!
Und wie sieht der Porno-Konsum im europäischen Vergleich? Die Deutschen schauen am meisten Pornos, und zwar 34,5%, in Frankreich waren es 33,6% und in Spanien 32,4%. Deutlich geringer ist der Porno-Konsum in Italien - nur 28,9% und noch geringer in Niederlanden 22%, so die italienische Studie. Was kann man daraus lernen? Einfach nicht angucken, selbst praktizieren! So bleibt man gesunder…
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