One-Night-News frisch aus der Szene (14.07.2009)Sex unter Freunden macht Spaß und ist ganz ohne Verpflichtungen?
Ein Freund, ein guter Freund – das ist das Schönste, was es gibt auf der Welt. Und manchmal auch für eine erotische Nacht... Funktioniert das wirklich? Gibt es Risiken?
US-Psychologe Stuart Miller sagt, dass zwischen jeder zweiten Mann-Frau-Freundschaft eine erotische Grundspannung bestehe. Also warum nicht auch Spaß im Bett, wenn man sonst viel Spaß zusammen hat? Erst gemeinsam Pferde stehlen und dann im Galopp ins Bett - das kann ein heißer Ritt werden, oder man holt sich Blessuren.
Ehrlich und direkt: Man kann sich die ganze anstrengende Baggerei ersparen. Man weiß ja eh nie, mit wen man am Ende im Bett landet. In diesem Falle, genügt ein Anruf, der Freund oder die Freundin kommt, Sex und Tschüss. Keine böse Überraschung: Wer mit seinem Kumpel oder seiner Kumpelin sexelt, kennt schon all ihre Macken.
Wohlfühlfaktor: Man kennt sich, kann sich vertrauen und der Sex ist nicht kühl und anonym. Es fällt leichter, sich fallen zu lassen.
Aber aufgepasst! Gefährliche Liebe: Aus guten Freunden werden Geliebte und aus Freundschaft wird Liebe – hat es beide erwischt, kann man heiraten. Nür blöd, wenn nur einer sich verliebt, war es das mit der wunderbaren Freundschaft.
Nichts erzwingen: Wer sich gut kennt und keine Geheimnisse mehr voreinander hat, kann oft nicht einfach den Hebel vom besten Freund zum Geliebten umlegen. Dann macht es auch bei der tausendsten Berührung nicht „zoom“ – und das ganze könnte im peinlichen Erotikdesaster enden.
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