One-Night-News frisch aus der Szene (18.10.2008)Wissenschaftler der Universität Göteborg haben über einen Zeitraum von 30 Jahren 1500 Siebzigjährige zu ihrer Sexualität befragt und sind zu Ergebnissen gekommen, die deutlich zeigen, dass Menschen im Alter die Lust am Sex nicht verlieren.
Im Gegensatz zur Befragung vor 30 Jahren hatten im Jahr 2001 wesentlich mehr Senioren regelmäßig Sex. Ob Mann oder Frau spielt dabei keine Rolle und auch nicht, ob sie verheiratet sind.
Verheirate Männer haben heute um 16 Prozent häufiger Sex als früher, und auch bei verheirateten Frauen stieg die Rate um 18 Prozent.
Seniorinnen sind heutzutage wesentlich zufriedener mit ihrem Sexleben, haben öfter einen Orgasmus und mit 12 Prozent auch deutlich mehr Sex als Frauen vor 30 Jahren.
Die Zahl derer, die vor dem 20. Lebensjahr ihren ersten Sex hatten, wird seit 30 Jahren immer größer.
Die Wissenschaftler begründen die erfreulichen Ergebnisse mit den Folgen der sexuellen Revolution, da Senioren mittlerweile freier mit ihrer Sexualität umgehen können.
Dank Vaigra & Co. haben Senioren heute deutlich weniger Potenzprobleme als noch vor 30 Jahren. Sex und Alter gehören also genauso zusammen wie Sex und Jugend. Wenn das nicht mal eine erfreuliche Studie ist.
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