One-Night-News frisch aus der Szene (27.06.2008)Männer achten viel mehr auf die Lüste, Fantasien und sexuellen Wünsche ihrer Partnerinnen als allgemein angenommen wird – dies geht zu mindest aus einer Studie unter 1.034 Männern hervor, die die Webseite „Female Affairs“ in Auftrag gab: "So fühlen sich 72 Prozent der Befragten für die sexuelle Befriedigung der Partnerin verantwortlich und zwei Drittel brauchen für ihre eigene sexuelle Befriedigung die Lust der Partnerin."
Lustkiller Nummer 1 ist für die Herren der Schöpfung die Unlust bei ihrer Partnerin, gefolgt vom Alltagsstress.
Aber auch die schönste Sache der Welt kann für viele Männer schnell in Stress ausarten. Von allen Männern, die Stress beim Sex kennen, haben 62 Prozent ihn, weil sie sich für die Befriedigung der Partnerin verantwortlich fühlen. 59 Prozent klagen über den Erwartungsdruck, die Partnerin zum Orgasmus zu führen, und ein Drittel der Befragten plagt die Angst, zu früh zum Höhepunkt zu kommen.
Aus der Studie geht weiter hervor, dass Männer sich sexuell selbstbewusste Frauen wünschen, die zeigen, wer sie sexuell sind und auch von sich aus aktiv werden, die ihre Bedürfnisse und auch Nichtbedürfnisse ausdrücken.
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